Nahezu vier Jahre Vorbereitung

fDer nun möglichen Restaurierung ging eine nahezu vierjährige Vorbereitungs- und Entwicklungsphase voraus. In dieser Zeit wurden die Kunstwerke denkmalfachlich untersucht, restauratorisch bewertet, ihre kulturhistorische Bedeutung aufgearbeitet und die Voraussetzungen für eine fachgerechte und denkmalgerechte Restaurierung geschaffen.

Fachliche Begleitung durch die Denkmalpflege

Von besonderer Bedeutung war die konstruktive, fachlich fundierte und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt. Durch die enge Begleitung konnten denkmalpflegerische Anforderungen frühzeitig berücksichtigt und die vorgesehenen Maßnahmen fundiert vorbereitet werden.

Die Gemeinde Benndorf verbindet mit diesem Projekt ihren ausdrücklichen Dank an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesamtes und an alle beteiligten Restauratoren und Fachleute, die die Vorbereitung über mehrere Jahre begleitet haben.

Starke Partner für das kulturelle Erbe

Die Bewahrung der Kunstwerke ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Mit der Förderung durch die Ostdeutsche Sparkassenstiftung und der partnerschaftlichen Begleitung durch die Sparkasse Mansfeld-Südharz kann ein entscheidender Schritt zur Restaurierung und dauerhaften Sicherung des Ensembles gegangen werden.

Die Sparkasse Mansfeld-Südharz war bereits in der Vorbereitungsphase ein verlässlicher regionaler Ansprechpartner und Partner des Vorhabens. Gemeinsam mit der Ostdeutschen Sparkassenstiftung, der Gemeinde Benndorf, dem Benndorfer Wohnungsbau, der Denkmalpflege und den beteiligten Fachleuten entsteht die Grundlage dafür, dieses besondere kulturelle Erbe zu bewahren.

Das Projekt zeigt beispielhaft, wie regionale Verantwortung, kommunales Engagement, fachliche Denkmalpflege und Kulturförderung zusammenwirken können. Die Unterstützung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Mansfeld-Südharz ist dabei zugleich ein sichtbares Bekenntnis zur Geschichte und Identität der Region.

Nachhaltige Wirkung und Sichtbarkeit

Die Restaurierung soll nicht mit dem Abschluss der handwerklichen Arbeiten enden. Die Geschichte der Kunstwerke, die einzelnen Restaurierungsschritte und die Unterstützung der beteiligten Partner sollen dauerhaft dokumentiert und öffentlich sichtbar gemacht werden.

  • Dokumentation des Ausgangszustandes und der Schadensbilder
  • Fotografische Begleitung der Restaurierungsarbeiten
  • Vorher-Nachher-Darstellungen nach Abschluss der Arbeiten
  • Informationen zu Geschichte und Bedeutung der einzelnen Kunstwerke
  • Hinweise auf die Förderung und die beteiligten Partner
  • Einbindung in die kommunale Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie in heimatgeschichtliche und touristische Angebote