Der Heimat- und Förderverein Benndorf bewahrt seit 2001 regionale Geschichte und schafft einen Ort der Begegnung für alle Generationen.
Als im Januar 2001 engagierte Bürgerinnen und Bürger in Benndorf den Heimat- und Förderverein gründeten, war die Zukunft des historischen Fuhrmannschen Gutes ungewiss. Der Vierseitenhof, bereits 1682 erstmals erwähnt und eng mit der Geschichte der Mansfelder Gewerke verbunden, befand sich in einem zunehmend schlechten Zustand.
Durch unzählige ehrenamtliche Arbeitsstunden entstand daraus Schritt für Schritt der heutige Hof der Mansfelder Gewerke – ein Ort, der Bergbau, Hüttenwesen und Landwirtschaft als Teil der regionalen Zeitgeschichte erlebbar macht.
Arbeitsstunden wurden über 25 Jahre hinweg von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in den Aufbau des Hofes investiert.
Heute ist der Hof der Mansfelder Gewerke ein lebendiger Treffpunkt für Kultur, Geschichte und Gemeinschaft. Weit über eine halbe Million Euro flossen in das Objekt – durch Förderprogramme, LEADER-Projekte und das Engagement regionaler Unternehmen.
Moderne, auf erneuerbaren Energien basierende Beheizung, neue Ausstellungsflächen und die Einbindung in regionale Projekte wie die „Kupfertour“ machen den Hof zu einem zeitgemäßen Kulturort.
Über 250–300 Veranstaltungen seit der Gründung – von Volksfesten bis zu Theater- und Kabarettabenden.
Aktives Gemeinschaftsleben mit Partnern wie dem Mansfelder Bergwerksbahn e.V. und dem Kinderschutzbund.
Bergbau, Hüttenwesen und Landwirtschaft der Region werden als lebendige Geschichte erfahrbar gemacht.
Angebote für Schulen, Kindergärten sowie Kinder und Jugendliche – Geschichte zum Anfassen.
Der Gospelchor Benndorf hat seine Heimstatt auf dem Hof und ist weit über den Landkreis hinaus bekannt.
Informationspunkt der „Kupfertour“ – eingebunden in das regionale Kulturerbe-Netzwerk.
DAS GANZE JAHR
Seit der Vereinsgründung fanden rund 250 bis 300 Veranstaltungen statt, zu denen im Laufe der Jahre mehrere zehntausend Besucherinnen und Besucher kamen.
Eine bemerkenswerte Entwicklung über 25 Jahre – getragen von Ehrenamt, Fördergeldern und dem unbedingten Willen, Geschichte lebendig zu halten.
Das Fuhrmannsche Gut wird erstmals erwähnt – eng verbunden mit der Geschichte der Mansfelder Gewerke.
Engagierte Bürgerinnen und Bürger gründen den Heimat- und Förderverein Benndorf. Der Hof befindet sich in schlechtem Zustand.
Regelmäßige Arbeitseinsätze, ehrenamtliche Helfer und Beschäftigungsmaßnahmen sichern die historische Bausubstanz.
Neue Ausstellungsflächen entstehen. Weit über eine halbe Million Euro fließen in das Objekt. Moderne Beheizung mit erneuerbaren Energien.
Der Hof wird als Informationspunkt in die „Kupfertour“ eingebunden. Kooperationen mit Mansfelder Bergwerksbahn e.V. und Kinderschutzbund.
Rund 100.000 Arbeitsstunden, 300+ Veranstaltungen, zehntausende Besucher. Der Blick richtet sich nach vorn.
Eine besondere kulturelle Bereicherung stellt der Gospelchor Benndorf dar, der seit vielen Jahren seine Heimstatt auf dem Hof der Mansfelder Gewerke gefunden hat.
Der Chor ist weit über die Grenzen des Landkreises hinaus bekannt und tritt mit zahlreichen Auftritten in der Region und darüber hinaus regelmäßig in Erscheinung.
„Musik verbindet – und der Gospelchor ist das klingende Herz unseres Hofes."
Die Mitgliederzahl ist im Laufe der Jahre zurückgegangen. Umso wichtiger bleibt es, neue Menschen für die Vereinsarbeit zu gewinnen – damit der Hof der Mansfelder Gewerke auch künftig ein Ort der Begegnung, der Geschichte und des Engagements bleibt.
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